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Anthroposophie

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Beobachtung Experiment Geistesforschung
10,00 €
Die Geisteswissenschaft Rudolf Steiners kann als eine gesunde Herausforderung für die moderne Naturwissenschaft gesehen werden. Sie gründet auf der Überzeugung, das auch in Sachen des Geistes wissenschaftliche Erkenntnis möglich ist. Was das Wesen der Naturwissenschaft ausmacht, ist nicht der jeweilige Gegenstand der Forschung, sondern ihre Methode. Eine Betrachtung wird wissenschaftlich durch die besonnene und nachprüfbare Wechselwirkung zwischen Beobachtung und Denken, zwischen Wahrnehmung und Begriffsbildung, zwischen Experiment und Deutung. In der Geisteswissenschaft ist nur der Gegenstand der Betrachtung ein anderer, die wissenschaftliche Forschungsmethode stimmt mit der der naturwissenschaftlichen vollkommen überein.

Pietro Archiati im Vorwort

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Das Denken
10,00 €
Zwischen Sündenfall und Erlösung

Die unerlöste menschliche Vernunft kann sich nicht in die geistige Welt erheben;
die erlöste menschliche Vernunft ... die dringt in die geistige Welt ein.

Rudolf Steiner
(im letzten Vortrag)

Diese Vorträge über die Philosophie des Thomas von Aquino stellen ein echtes Pfingstereignis in der Biografie Rudolf Steiners dar. Es war ihm wichtig, die Anthroposophie als natürliche Weiterentwicklung des Thomismus darzulegen.

3 Vorträge, gehalten in Dornach vom 22. bis 24. Mai 1920

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Das Wahre, das Schöne, das Gute
12,00 €
Während bei dem, was man Mystik nennt, das innere seelische Erleben oftmals in Unklarheit behandelt wird, muss bei wirklicher geistiger Forschung jeder kleinste Schritt mit solcher inneren Klarheit und Durchschaubarkeit begangen werden wie das bei dem Mathematiker ist, der ein mathematisches Problem behandelt.
Dann wird dadurch eine Art Erwachen herbeigeführt, ein Erwachen auf einer höheren Stufe des Bewusstseins, vergleichbar mit dem Erwachen, das man sonst erlebt, wenn man aus dem gewöhnlichen Schaf herauskommt und die sinnliche Welt um sich hat.

Rudolf Steiner im 1. Vortrag

Die Zukunft von Philosophie, Kosmologie und Religion
Sechs Vorträge, gehalten in Dornach vom 6. - 15. September 1922 und zehn Referate

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Der freie Mensch und die Macht
8,00 €
Im Zeitalter der Globalisierung und des Individuums

Denn es gibt ja nur ein Entweder-Oder: Entweder es bleibt das Bestreben im bloßen Wirtschaftsimperium – dann ist der sichere Untergang der irdischen Zivilisation die notwendige Folge; oder es wird Geist in dieses Wirtschaftsimperium hinein-
gegossen – dann wird dasjenige erreicht, was mit der Erdenentwicklung eigentlich beabsichtigt war.
... Wir müssen uns klar darüber sein, dass dieses Entweder-Oder im Grunde genommen jeder heute für sich selbst zu entscheiden hat, und dass jeder mit seinen innersten Seelenkräften an dieser Entscheidung teilnehmen muss. Sonst lebt man eigentlich nicht die Angelegenheiten der Menschheit mit.

Rudolf Steiner (im dritten Vortrag)

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Der Gedanke im Menschen und im Weltall
8,00 €
Die schlimmsten Feinde der Wahrheit sind die abgeschlossenen oder nach Abschluss trachtenden Weltanschauungen, die ein paar Gedanken hinzimmern wollen und glauben, ein Weltgebäude mit ein paar Gedanken aufbauen zu dürfen.
Die Welt ist ein Unendliches, qualitativ und quantitativ! Und ein Segen wird es sein, wenn sich einzelne Seelen finden, die klar sehen wollen gerade in Bezug auf das, was in unserer Zeit so furchtbar auftritt an sich überhebender Einseitigkeit, die ein Ganzes sein will.

Rudolf Steiner im 4. Vortrag

Inhalt
Vier Vorträge
1. Der gedankenlose Mensch
2. 12 gleichberechtigte Weltanschuungen
3. 7 Stimmungen der Seele
4. Jeder Mensch, ein Gedanke des Kosmos

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Der Intellektualismus und die Anthroposophie
4,00 €
Ohne eine Entwicklung durchgemacht zu haben, kann die Anthroposophie gewiss nicht aus einem Guss entstanden sein. Und alle sind in Entwicklung begriffen, so auch Rudolf Steiner. Das bedeutet aber nicht, dass eine Metamorphose oder Neubildung eine "Revision" oder Korrektur des Früheren sein muss, das sich damit als mangel- oder fehlerhaft erweist. Wenn bei der Pflanze die farbige Blüte hinzukommt, so ist diese keine Korrektur des fehlerhaften grünen Blattes. Sie ist vielmehr eine weitere Metamorphose der Pflanze, die ohne Entstehung des grünen Blattes nicht möglich wäre.
Rudolf Steiner hat die Entstehung seiner Geisteswissenschaft immer mit der Entwicklung eines lebendigen Organismus verglichen.

Pietro Archiati im Vorwort

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Der soziale Organismus
6,00 €
Vorträge über die Kernpunkte der sozialen Frage

Geisteswissenschaft erzieht zum wirklichkeitsgemäßen Denken, wodurch der reale Geist praktisch ins Leben eingreift. Ein Umdenken ist nötig, die "Dreigliederung" ist eine Orientierung für das Denken, alles Äußerliche richtet sich danach.

Rudolf Steiner
(im 3. Vortrag)

4 Vorträge in Zürich vom 3. bis 12. Febr. 1919 und 1 Aufsatz: Geisteswissenschaft und soziale Frage (1905-6)

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Der Weg zum Geist
8,00 €
Die innere Entwicklung in Denken und in der Liebe

Jede Willensentfaltung bewirkt im physischen Organismus einen Verbrennungsprozess, der mit der Blutbildung einhergeht. In diesem Verbrennen wirkt "die schöpferische Kraft des Weltenwillens", der vom Geist -- auch vom Individuellen Geist des Menschen -- durchsetzt ist. Das Individuum erkennt sich dabei als Ich, als Geist in der Welt von Geistern, die schöpferisch alles Natürliche hervorbringen. Das Ich des Menschen wirkt in seiner Willensentfaltung aus all dem, was es in den vorigen Erdleben geworden ist. Welt- und Menschenerkenntnis werden auf dem Weg zum Geist wieder eins S.168

Inhalt:

Fünf Vorträge gehalten in Dornach vom 14. - 22. April 1923

1. Wachen, Träumen, schlafen

Wie der Mensch im Körper denkt, fühlt und will S. 63

2. Neugeburt des Erwachsenen

Wie der Mensch im Denken "aufwachen" kann S. 101

3. Das tiefe Schweigen der Seele

Wie der Mensch das geistige Wort hören kann S. 141

4. Natur und Moral wieder eins

Wie der Mensch als Geist unter Geistern leben kann S. 168

5. Die Liebe als Weg zum Ich

Wie der moderne Mensch sich finden kann S. 181

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Die Entwicklung von Erde und Mensch
12,00 €
Rudolf Steiners Betrachtung der Entwicklung ist natur- und geisteswissenschaftlich zugleich. Ursächlich ist für ihn überall der Geist, alles Wahrnehmbare ist immer Schöpfung und Erscheinungsform des Geistes. Nicht das Tier entwickelt sich zum Menschen, sondern im Tier äußert sich eine Art und im Menschen eine ganz andere Art von Geist. Nur tritt der eine Geist früher, der andere später in die äußerliche Erscheinung. Dies gibt dem Menschen die Möglichkeit, mit an den schon bestehenden Körperarten der Tiere eine Zeit lang zu arbeiten, sie umzuwandeln , um sie zu einem geeigneten Werkzeug für die eigene Verkörperung zu gestalten.

Pietro Archiati im Vorwort

Ein Grundkurs in Evolutionslehre, Band 1 mit
11 Vorträgen gehalten in Stuttgart vom 04. bis 16. August 1908

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Die Geistige Führung des Menschen und der Menschheit
8,00 €
Geisteswissenschaftliche Ergebnisse über die Menschheits-Entwicklung

In den folgenden Ausführungen wird der Inhalt von Vorträgen wiedergegeben, welche von mir ... gehalten worden sind. Was ausgesprochen wird, ist ... vor Zuhörern gesagt worden, welche mit der Geisteswissenschaft ... bekannt sind. Deshalb setzt es auch diese Bekanntschaft voraus.

Rudolf Steiner im Vorwort

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Die heutige Weltlage
6,00 €
und ihre geistigen Hintergründe

Eine vom Redner überarbeitete und erweiterte Vortragsnachschrift, des gleichnamigen Vortrages vom 26.11.2002 in Pforzheim.

Immer deutlicher stellen sich weltumspannende Ereignisse vor den einzelnen Menschen, immer drängender erscheint die Frage: "Was habe ich damit zu tun? Wie kann ich Stellung nehmen?

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Die Kernpunkte der sozialen Frage
8,00 €
Diese Vorträge wollen von einem Gesichtspunkte, welcher der vollen Lebenswirklichkeit durch geisteswissenschaftlicher Denkungsart und Forschung Rechnung trägt, und durch eine nach Vorurteilslosigkeit strebende allseitige Erfassung der wahren gegenwärtigen Menschheitsbedürfnisse die sozialen Fragen und Notwendigkeiten erörtern. Sie wollen als Tatsache geltend machen und ins Auge fassen, daß nur eine solche Erörterung Verständnis der wirklichen Lebensforderungen auf diesem Gebiete an die Stelle von Mißverständnis auf demselben; fruchtbare Arbeit an Stelle von unfruchtbaren, unpraktischen und die Entwicklung hemmenden Debatten und Bestrebungen treten lassen kann; daß auch nur in solcher Betrachtungsart das im Menschen wesenhaft begründete Freiheitsbewußtsein mit den Notwendigkeiten des sozialen Zusammenlebens vereinigt gedacht und durch sie verwirklicht werden kann.

Rudolf Steiner in diesem Buch


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Die Philosophie der Freiheit
10,00 €
Grundzüge einer modernen Weltanschauung

«Diese Philosophie der Freiheit ist die philosophische Grundlegung für (meine) späteren Schriften. Denn in diesem Buch wird versucht zu zeigen, dass richtig verstandenes Denk-­Erleben schon Geist-Erleben ist. …
Vom lebendigen Ergreifen des in diesem Buch gemeinten intuitiven Denkens wird sich aber naturgemäß der weitere lebendige Eintritt in die geistige Wahrnehmungswelt ergeben.»

(Zusatz zu den «letzten Fragen»)

Mit beiden Ausgaben
(1894 u. 1918) im Vergleich


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Die Welt der Sinne und die Welt des Geistes
10,00 €
«Gleichsam zur Linken und zur Rechten werden die Menschen in der Zukunft stehen: diejenigen, für die allein die Welt der Sinne Wahrheit sein wird, und diejenigen, für welche die Welt des Geistigen Wahrheit sein wird.»

Rudolf Steiner im letzten Vortrag

Natur- und Geisteswissenschaft im Gespräch
Sechs Vorträge gehalten in Hannover vom 27. Dezember 1911 bis 1. Januar 1912

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Drei Perspektiven der Anthroposophie
6,00 €
Grundlagen der Geisteswissenschaft

Der Mensch ist objektiv gesehen ein denkender Geist, der eine Seele mit Sehnsucht nach Liebe in sich trägt, und der sich in der Entfaltung seines Willens kraft des Denkens spontan als frei erlebt. Will ihm "die Wissenschaft" beweisen, dass der Geist keine Wirklichkeit, die Seele nur eine Summe von Trieben und die Freiheit eine Illusion ist, so wird er unbewusst eine solche Enttäuschung, eine solche Entbehrung erleben müssen, dass in allzu leicht nach außen eine Zerstörungswut, nach innen eine Depressionssucht überkommen kann. In beiden Fällen kann er sich nicht auf die tieferen Ursachen besinnen, weil diese nicht im Bereich des Materiellen liegen, die er einzig kennt. Die Anthroposophie enthüllt ihm diese tiefen Ursachen...

Pietro Archiati im Vorwort

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Dreigliederung von Kultur, Politik und Wirtschaft
12,00 €
Die soziale Frage werden wir in diesen Tagen als eine Geistesfrage, als eine Rechst- oder Staatsfrage, eine politische Frage, und als eine Wirtschaftsfrage kennenlernen.
Der Geist wird die Antwort darauf zu geben haben: Wie macht man den Menschen tüchtig damit eine soziale Struktur entstehen kann, die nicht die heutigen Schäden enthält, die nicht zu verantworten sind?
Die zweite Frage ist: Welches Rechtssystem wird unter den vorgerückten Wirtschaftverhältnissen die Menschen wieder zum Frieden bringen?
Das Dritte ist: Welche soziale Struktur wird imstande sein, den Menschen so an seinen Platz zu stellen, dass er imstande ist, von diesem Platz aus für die menschliche Gemeinschaft, zu deren Wohl zu arbeiten, so wie er es nach seiner Wesenheit, nach seinen Begabungen, nach seinen Fähigkeiten vermag?

Rudolf Steiner im 1. Vortrag

Sechs Vorträge, gehalten in Zürich vom 24. - 30. Oktober 1919

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Für alle Menschen Bd.3
12,00 €
Und dieser Geist, er will dem Menschen das geben, was der Mensch nur durch den Geist finden kann. (...) Wir müssen uns klar sein darüber, dass wir anerkennen, in aller Tiefe anerkennen, dass die Welt der Sinne ihre großen, für das Leben so notwendigen Offenbarungen und praktischen Winke dem Menschen gibt. Wir müssen uns durch nichts veranlasst fühlen, dasjenige gering zu achten, was aus der Sinnenwelt dem Menschen zukommt.

Rudolf Steiner in der Ersten Stunde

Inhalt:
19 Klassenstunden in Dornach (15. Febr. - 2. Aug. 1924); 7 Wiederholungsstunden in Dornach (6. - 20. Sept. 1924); 7 Wiederholungsstunden außerhalb von Dornach (3. Apr. - 27. Aug. 1924); Hinweise; 19 Wandtafeln; 38 Faksimiles; Notizbucheintragungen; Klartextnachschriften; Zu dieser Ausgabe; Engel-Hierachrien; Fachausdrücke

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Geisteswissenschaft im Umriss
6,00 €
Wenn auch das, was Geisteswissenschaft zu geben hat, nur ein bescheidener Anfang ist, es ist von unendlichem Wert. Es bringt das, was ein Grundsatz der zukünftigen Kultur sein soll.
Das Leben wird immer komplizierter werden, daran lässt sich nichts ändern. Aber in dem geisteswissenschaftlichen Leben werden die Menschen sich vereinigen durch das, was innerlich in ihnen lebt.

Rudolf Steiner (am 21. Februar 1912)

14 kompakte Vorträge gehalten in Hannover
vom 21. September bis 04. Oktober 1907

Inhalt
1. Die Geisteswissenschaft; 2. Der Mensch; 3. Leben nach dem Tod; 4. Ich-Entwicklung; 5. Nachtodlich und vorgeburtlich; 6. Evolution der Erde; 7. Kulturepochen; 8. Entwicklung des Menschen; 9. Karma (Schicksal); 10. Menschheitskarma; 11. Arbeit an sich selbst; 12. Weisheit der Rosenkreuzer; 13. Rosenkreuzerschulung; 14. Christliche Einweihung.
Fragenbeantwortung

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Geschichte Verstehen
12,00 €
Ein Grundkurs in geschichtlicher Symptomatologie

9 Vorträge in Dornach vom 18. Okt. bis 3. Nov. 1918

Fragen Sie zunächst nicht ... was soll ich tun, oder was soll der oder jener tun? Das alles sind heute deplatzierte Fragen … Dagegen ist eine wichtige Frage die: Wie bekomme ich Einsicht in die gegenwärtigen Verhältnisse? Wird genügend Einsicht da sein, dann wird schon das Richtige geschehen … Aber es muss eben mit vielem gebrochen werden.

Es muss vor allen Dingen an die Menschen die Einsicht herankommen, dass die äußeren Ereignisse wirklich nichts anderes sind als Symptome für einen inneren, im übersinnlichen Feld liegenden Gang der Entwicklung, in dem nicht nur das geschichtliche Leben drinsteht, sondern in dem wir, jeder Einzelne, drinstehen mit unserem gesamten menschlichen Sein.

Rudolf Steiner
(im 7. Vortrag)

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Gibt es eine Geisteswissenschaft?
6,00 €
Das materialistische Leben mit seiner zerstörerischen Wirkung ist die unmittelbare Folge der nichtachtung der konkreten Wirksamkeit geistiger Wesen. Den Geistern, die gegen den Menschen wirken müssen, muss es ganz recht sein, wenn der Mensch sie nicht erkennt oder gar ihre Existenz leugnet, denn dann haben sie mit ihm ein umso leichteres Spiel. Wenn eine ganze Kultur durch den Intellektualismus ein materialistisches Leben führt, so ist eine solche Kultur nicht weniger das Werk von widermenschlichen Geistern als das von Menschen. Um dem Materialismus ein Gegengewicht zu schaffen, muss der Mensch das freie Geistesleben stark machen.

Pietro Archiati im Vorwort

Der Kampf um die Rettung der Menschlichkeit

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Gut leben ist möglich
5,00 €
Geisteswissenschaft gibt nicht triviale Lebensregeln, sie gibt nicht trivialen Trost für diese oder jene Lebenslage, sondern sie verweist auf das, was der Mensch selbst vollbringt, indem er sich zu ihrem Verständnis hinaufringt. Und in dem, was er durchmacht, wenn er in eigener innerer Arbeit zu diesem Verständnis kommt, liegt dasjenige, was der Mensch sich als Lebensinhalt aus der Geisteswissenschaft heraus selbst erarbeiten kann. ...

Wer aber durch sein Denken die innere Frische seiner Lebenskraft wachgerufen hat, der macht sich dazu fähig, dass Heilmittel in günstigerem Sinne auf ihn wirken ...

Rudolf Steiner im dritten, von vier Vorträgen,
gehalten in Berlin, vom 5. bis 12. März 1922

Der besondere Beitrag der Geisteswissenschaft


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Hauptsache Mensch
5,00 €
Geisteswissenschaft ist nicht gegen die Naturwissenschaft entstanden, sondern gerade weil die Naturwissenschaft da ist, ist Geisteswissenschaft entstanden.
Sie musste aus dem Grund entstehen, weil die Naturwissenschaft mit ihren vollkommenen Instrumenten, mit ihren ganz ausgebildeten Experimenten eine große Menge von Tatsachen gefunden hat, die eigentlich, so wie es die Naturwissenschaft findet, nicht wirklich verstanden werden können und noch immer nicht verstanden werden. Sie können erst verstanden werden, wenn man überall hinter den Dingen wahrnimmt, dass das Geistige da ist, dass ein Geistiges in allem wirklich drinnen ist.

Rudolf Steiner im 2. der drei Vorträge,
gehalten in Dornach, am 16. Juni 1923, am 20. und 24. September 1924

Die Wiederentdeckung des Herzens

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Leben im dritten Jahrtausend
12,00 €
In der spontanen Selbsterfahrung weiß der gesunde Menschenverstand, dass es im Leben keinen Zufall gibt, dass der „Zufall“ eine Art Obergespenst ist, das die Wirklichkeit des frei wollenden und handelnden Menschengeistes verdeckt. Von Zufall reden heißt man findet keine Erklärung, warum etwas geschieht, man kennt nicht die Ursachen. Der Wissenschaftler nennt das, von dem er eine wahrnehmbare Ursache kennt, ein „Wissen“, und das, wofür er keine kausale Erklärung hat, was als Zufall erscheint, einen „Glauben“.
Aber auch Glaube undWissen sind tiefer gesehen nichts als Gespenster. Die Wirklichkeit des sogenannten Wissens ist der menschliche Geist, der im einsichtigen Denken seine Freiheit erlebt; die Wirklichkeit des sogenannten Glaubens ist derselbe menschliche Geist, der im freien Wollen und Handeln Liebe erweist.

Pietro Archiati im Vorwort

10 Vorträge, gehalten in Wien vom 1. bis 11. Juni 1922

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Lehrgang Esoterik Bd. 1
12,00 €
Der Übergang von einer Schöpfungsebene zur nächsten ist für den Schöpfer der Logik nicht kontinuierlich. Der Mensch ist nicht ein "höheres Tier", sondern etwas ganz anderes als das Tier, er ist eine ganz andere Schöpfung als die des Tieres. Genau dies ist mit der Aussage gemeint, dass bei jeder Entwicklungsstufe die Schöpfung wieder ganz "von vorne" anfangen muss. Alles schon Geschehene muss nach dem neuen Schöpfungsprinzip "wiederholt" werden. Bei jedem Neuanfang erfolgt eine Wiederholung, aber niemals die Wiederholung des Gleichen.

Pietro Archiati im Vorwort

31 Vorträge in Berlin, vom 26. Sept. bis 5. Nov. 1905

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Lehrgang Esoterik Bd. 2
12,00 €
Um zu einem Ich zu werden, um zu einem in sich abgeschlossenen, selbstständigen Geist zu werden, musste der Mensch den Egoismus kennenlernen. Die erste Stufe der Freiheit ist eine negative Freiheit, die Befreiung von jeder Führung von außen, das Zurückweisen jeder Autorität. Eine solche Sonderung ist nur im Element der Materie möglich. Nur in der Welt der Materie können Wesen ganz voneinander getrennt leben, nur dort können sie ganz in der Illusion der Sonderung aufgehen.

Aus dem Vorwort, von Pietro Archiati

10 Vorträge, gehalten in Oslo 1912 vom 2. bis 12. Juni 1912


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